Menüplan
19.11.2018 - 23.11.2018

Mo: 1. Gemüse-Nudelauflauf mit Hähnchenbrustfilet, dazu Rohkostsalat
2. Schupfnudeln-Pilzpfanne, dazu Rohkostsalat
5,90
Di: 1. Hackbraten mit Schupfnudeln und Sauerkraut
2. Gnocchis in Tomatensoße, dazu Parmesan und Blattsalat
5,90
Mi: 1. Cordon Bleu mit Kroketten und Gemüse
2. 
Kartoffelrösti mit Blumenkohl und Käse überbacken, dazu Dessert
5,90
Do: 1. Kasslerhals mit Spätzle und Champignongemüse
2.
Kürbiscremesuppe mit Brötchen und Kaiserschmarrn mit Apfelmus
5,90
Fr: 1. Edelfischpfanne mit Reis und Karottensalat
2. Gemüsepfanne mit Reis und Karottensalat
5,90

 

Menüplan
26.11.2018 - 30.11.2018

Mo: 1. Rindergulasch mit Nudeln und Brokkoligemüse
2. Krautschupfnudeln und Apfelstrudel mit Vanillesoße
5,90
Di: 1. Hühnerfrikassee mit Reis und Eissalat
2. Vegetarischer Auberginenauflauf mit Eissalat
5,90
Mi: 1. Spaghetti Bolognese mit Blattsalat und Dessert
2. 
Spaghetti Napoli mit Blattsalat und Dessert
5,90
Do: 1. Schweinebraten mit Serviettenknödel und Rohkostsalat
2.
Vegetarisch-gefüllte Zucchini, dazu Kartoffelpüree
5,90
Fr: 1. Paniertes Fischfilet mit Salzkartoffeln und Zitronen-Butter-Soße
2. Gebackener Camembert mit Brötchen, Preiselbeeren und Blattsalat
5,90

 

Unsere Geschichte

Historie

Im Jahr 1924 entschied sich Paul Wurz gemeinsam mit seiner Frau Berta einen Metzgereibetrieb zu eröffnen. Während in Berlin die erste Funkausstellung organisiert wurde, erwarb Paul Wurz ein Bauernhaus in der Metzinger Schönbeinstrasse. Dieses wurde entsprechend zu einer Wurstküche, einer kleinen Vorbereitungsküche, einem Verkaufsbereich sowie einem Wohnbereich für ihn und seine Familie umgebaut. Die Hilfe beider Kinder der Eheleute Wurz, Paul und Hilde, wurde früh im Betrieb benötigt.

Als Firmennachfolger wurde dem heranwachsenden Sohn Paul der Bereich der Warenherstellung näher gebracht. Dieser lernte schnell und konnte seinen Vater deshalb bald tatkräftig in der Herstellung unterstützen. Paul jr. absolvierte Anfang der 50er Jahre die Meisterschule im Fleischerhandwerk in Landshut. Dort lernte er seine zukünftige Ehefrau Maria kennen. Diese erlernte kurze Zeit später den Beruf der Fleischerfachverkäuferin und folgte ihrem Paul nach Metzingen. Eine arbeitsreiche Zeit stand vor der Familie.

Das Wirtschaftswunder verlangte nach neuen Produkten und somit eine Erweiterung des Sortimentes. Während der VW-Käfer zum Symbol des Wirtschaftswunders wurde, wurde der Abverkauf der Metzgerei Wurz in Metzingen an zwei Standorten betrieben. Der Filialbetrieb in unmittelbarer Nähe zum heutigen Gymnasium auf dem „Ösch“ erwies sich jedoch als langfristig nicht tragbar.

1965 übernahm Paul Wurz jr. offiziell die Metzgerei Wurz. Auch die Kinder von Paul und Maria, Paul-Hermann und Helga, wurden wieder sehr früh mit der Materie und dem Betrieb vertraut gemacht.

Anfang der 1970er wurde das Ladengeschäft renoviert und saniert. Eine neue Theke sowie auch neue Maschinen und Waagen fanden Platz in den bestehenden Räumlichkeiten. In der Produktion wurde im Laufe der Jahre immer wieder Neuanschaffungen getätigt, kleinere Sanierungsarbeiten hielten den Betrieb in einem sehr guten Zustand. Während die Bevölkerung sich vom „FlowerPower“ mitreißen ließ, konnte man mit der Entwicklung der Metzgerei Wurz durchaus zufrieden sein.

Paul-Hermann unterstützte seinen Vater bereits während seiner Ausbildung. Seinen Meisterbrief holte er sich 1977 an der Meisterschule in Passau/Regensburg. Anschließend wollte er durch Einblicke in verschiedene Metzgereibetriebe sein Wissen und seine Ideen ausbauen und weiterentwickeln. Doch dies ließ die Gesundheit des Vaters nicht zu. Paul-Hermann kehrte also nach Metzingen zurück und übernahm die Produktion komplett. Vater Paul stand ihm mit Rat und Tat zur Seite. Mit dem plötzlichen Tod des Vaters im Januar 1979 wurde der damals knapp 26-jährige zumindest offiziell alleiniger Geschäftsführer des Metzgereibetriebes. Jedoch ohne die Unterstützung von Mutter Maria und Schwester Helga hätte er dies wohl nicht schaffen können.

1980 wurde eine Vergrößerung des Ladengeschäftes wie auch eine Ausweitung der Produktionsfläche geplant. Um neue Ideen zu holen, wurden verschiedene Metzgereibetriebe besichtigt. Auf einer dieser Besichtigungstouren lernte Paul-Hermann eine junge Metzgerstochter Namens Uschi kennen. Sie verstanden sich so gut, dass nach dem Umbau des Betriebes 1981, im Jahre 1982 Hochzeit gefeiert wurde. Uschi brachte den Plattenservice mit in die Metzgerei Wurz, welche seit dem Umbau 1981 als Fleischerfachgeschäft firmierte. „Platten legen“ war für Uschi eine große Leidenschaft; aber auch im Betrieb zeigte sie volle Einsatzbereitschaft. Verschiedenen Angebote und besondere Köstlichkeiten, gepaart mit gewohnter Herzlichkeit – das war das Erfolgsrezept welches die Kunden in das Geschäft brachte. Eine Steigerung der Abverkäufe konnte über Jahre dokumentiert werden. Nach dem tragischen und plötzlichen Tod von Uschi im Jahre 1998 kehrte Paul-Hermanns Schwester Helga als treibende Kraft in das Geschäft zurück. Paul-Hermann kümmerte sich weiterhin um die Produktion der Qualitätsprodukte, Helga übernahm mit Unterstützung von Mutter Maria die Leitung des Abverkaufes. Schnell wurde klar, dass der Ältere der beiden Söhne von Paul-Hermann und Uschi, Martin, in die Branche einsteigen und langfristig die Geschicke des Betriebes leiten möchte. Nach der Ausbildung im elterlichen Betrieb zog es Martin in die „Fremde“. Er wollte, wie damals auch schon Paul-Hermann, andere Betriebe kennen lernen und dort Erfahrungen sammeln. Insgesamt konnte er in 5 Betrieben Ideen für den eigenen Betrieb aufschnappen.

Im Frühjahr 2005 kehrte er nach dem Tod von Oma Maria nach Metzingen zurück. Bevor er jedoch seine ganze Kraft in den Betrieb steckte, zog es ihn für 3 Monate nach Augsburg auf die Meisterschule, welche er mit einem hervorragenden Ergebnis abgeschlossen hat. Anfang 2006 setzte er die Fahnen neu. Er integrierte das Mittagsmenü als feste Größe im Betrieb, entwickelte weiter Aktionen und tolle Angebote für die Kunden. Als weiteres Steckenpferd von Martin gilt der Partyservice, bzw. zwischenzeitlich das Catering.
„Wir bieten nun alles was für ein privates, gewerbliches oder öffentliches Event benötigt wird: Die komplette Organisation mit Auf- und Abbau, Dekoration, Unterhaltung, Getränke und natürlich die kulinarische Verpflegung der Gäste“.

Das Konzept ging auf. Nach nur 3 Jahren wurden die Räumlichkeiten sehr beengt. Nach reiflicher Überlegung wurde der Schritt für einen Neubau gewagt. In unmittelbarer Nähe zum Betriebsanwesen wurde ein Grundstück erworben, das bestehende Gebäude darauf abgerissen, durch einen Neubau ersetzt und mit der bestehenden Produktion verbunden.
„Nun haben wir einen hochmodernen Betrieb mit barrierefreiem Zugang zu den Verkaufsräumlichkeiten, einem Imbissbereich mit schönen Sitzmöglichkeiten (innen und außen), barrierefreien und gut durchdachten Arbeitsabläufen und ausreichend Platz für die verschiedenen Aufgaben des Betriebes“. Die neuen Räume wurden im August 2010 ihrer Bestimmung übergeben. In diesem Zuge wurden auch die Öffnungszeiten angepasst. Nun ist das Ladengeschäft montags bis freitags von 06:30h – 18:00h durchgehend und samstags von 07:00h – 13:00h geöffnet.

Der neue Betrieb wird von den Kunden sehr gut angenommen. Um das Arbeitspensum zu bewältigen, wurde weiteres Personal benötigt. Auch der Cateringbereich wächst stetig. Ein Rund-um-Service auch für größere Veranstaltungen wie z.B. Hochzeiten, Grillfeste und Firmenfeste mit bis zu 400 Personen wird angeboten. Auch bei größeren Events wie z.B. bei ausgewählten Konzerten im Reutlinger Stadion trifft man die Mitarbeiter vom Wurz-Catering an, welche die Bewirtung übernehmen.

Im Januar 2011 hat die Metzgerei Wurz auch die Bewirtung einer Kantine in einem Metzinger Unternehmen übernommen. Dort und auch im Betrieb in der Schönbeinstrasse wird das Tagesessen ausgebaut. Täglich werden nun 2 verschiedene Tagesmenüs angeboten, die täglich vom eigens für den Mittagstisch und den Partyservice eingestellten Koch frisch zubereitet werden.
Doch nicht nur das Tagesessen wird ausgebaut, sondern auch das Sortiment wird in allen Bereichen erweitert. Viele Leckereien warten auf die Kunden der modernen Traditionsmetzgerei.

Auch rund um den Betrieb wurden wichtige Weichen gestellt. So wurde z.B. in Sachen Umweltschutz und erneuerbare Energien investiert. Die Betriebsgebäude werden mit einem Blockheizkraftwerk beheizt, welches neben der Wärme auch Strom produziert. Auch die Abwärme der Kühlanlagen wird zum beheizen den Hauses verwendet. Dies spart viel Energie.
Ende 2011 wurde eine Photovoltaikanlage auf den Dächern des Betriebes installiert, welche fortan Strom aus Sonne produziert. Mit all diesen Anlagen leistet das Unternehmen einen Beitrag um die Umwelt zu schützen und den CO2-Ausstoß zu verringern. „Dies gehört für uns, trotz hoher Investitionskosten, zur Verantwortung gegenüber unserer Umwelt“.

Im Jahr 2013 haben wir uns erstmals an die Organisation eines größeren Events gewagt. Mit dem Schönbeinstraßenfest am 28.09.2013 haben wir mit ca. 20 weiteren Unternehmen aus Metzingen und Umgebung einen tollen Markt mit Festzelt und Live-Musik veranstaltet. Die Gäste waren nicht nur voll des Lobes über den Markt und das leckere Essen (als Highlight wurde ein Ochs am Spieß gegrillt), sondern auch über die Party, welche am Abend im Festzelt losgebrochen war. Mit den „Echterdingern“ haben wir eine tolle BigBand gefunden, welche eine großartige Stimmung ins Zelt gebracht hat. Es war rund um ein gelungenes Fest. Daher wurde dies auch ein Jahr später, also am 27.09.2014 mit kleinen Änderungen und auch mit einem neuen Angebot an Marktständen mit einem ebenso großen Erfolg wiederholt.

Nun kennen Sie unsere Geschichte … aber kennen Sie auch uns?

Besuchen Sie uns und lassen Sie sich von unseren Köstlichkeiten und Leckereien verwöhnen. Wir freuen uns auf Sie.

Ihre Familie Wurz